Alle Artikel mit dem Schlagwort: single

Nah der Sehnsucht.

Ich spüre den Wind auf meiner Haut. Er ist noch frischer hier am Fluß als in den kühlen Gassen der grauen Stadt. Doch das Sonnenlicht ummantelt noch warm die ersten Vorboten des nächsten Winterzyklus. Ich erwische mich dabei wie ich lächelnd meine Augen schließe und in mir Sehnsucht aufsteigt. Eine Sehnsucht die mich traurig und zugleich hoffnungsvoll werden lässt. Spüre wie sich eine Träne ihren Weg über meine Wange bahnt. Jedoch verschwende ich diese nicht in Traurigkeit, weil mir mehr als bewusst ist, in diesem Moment allein am Ufer dieser Schönheit zu stehen. Ich höre dem Rauschen des Flußes zu, wie es dem Leben gleicht, wie es ohne Pausen Episoden der Lebendigkeit erzählt. Ich atme tief den Duft dieses Augenblicks. Rieche den frühen Herbst, schmecke Salz in der Luft. Ich schenke diesem mich ganz und gar umgebenden Rauschen meine Träne, verschwende sie nicht an Hoffnungslosigkeiten. Sonnenstrahlen blitzen durch die schweren Wolken, die tiefgrau unermütlich darauf bestimmt sind das reine Blau des Himmels verdecken zu wollen. Der noch übrige Sonnenglanz berührt meine schweren Augenlider. Sie kitzeln …

Zwischen Frustration, Sehnsucht und Fusionen der Liebe.

Ich kenne dieses Gefühl von Früher. Dieser Neid auf das Glück der Anderen. Aber es erorbert mich nicht mehr. Heute spiele ich mit den Perspektiven und bin dabei ganz ehrlich (und vielleicht ein wenig voreingenommen)… Beflügelt vom frischem Duft der sprießenden Wiesen, zwischen blühenden farbenprächtigen Blumenbeeten, Sträuchern und saftig grünen Bäumen, schwebe ich leichten Schrittes durch den Park, der mir Unmengen an Sauerstoff und Glückshormonen in meinen Körper spülen soll. Ich bestaune begeistert jedes asymetrsiche botanische Wunder, welches mir in den Blickwinkel springt, schnuppere die Sonnenstrahlen, die mir die Schweißperlen auf die Nasenspitze gleiten lassen und es aus meinem Blickwinkel aussieht, als trage ich ein kleines glanzvolles Salzmeer vor mir her. Der Fluss plätschert neben mir dahin und es zirppen und summen die Bienen leise Melodien in meine Gehörgänge. Manchmal fühlt es sich an, als saußten diese kleinen beflügelten Tierchen direkt in mein Ohr, durch meinen Kopf und auf der anderen Seite wieder hinaus. Irgendwie irre psychedelisch… Und mein Blick schweift weiter so umher in den Farben dieses Frühlings, sauge jedes in der Luft befindliche …

Die Liebe der Anderen.

Ich kenne dieses Gefühl von Früher. Dieser Neid auf das Glück der Anderen. Aber es erorbert mich nicht mehr, heute spiele ich mit den Perspektiven… Beflügelt vom frischem Duft der sprießenden Wiesen, blühenden Sträucher und grünenden Bäume schwebe ich leichten Schrittes durch den Park, der mir Unmengen an Sauerstoff und Glückshormonen in meinen Körper spülen soll. Ich bestaune begeistert jedes asymetrsiche botanische Wunder welches mir in den Blickwinkel springt, schnuppere die Sonnenstrahlen, die mir die Schweißperlen auf die Nasenspitze gleiten lassen und es aus meinem Blickwinkel aussieht, als trage ich ein kleines glanzvolles Salzmeer vor mir her. Der Fluss plätschert neben mir daher und es zirppt und summt um meine Ohrmuscheln. Manchmal fühlt es sich an, als saußten diese kleinen beflügelten Tierchen direkt in mein Ohr, durch mein Hirn und auf der anderen Seite wieder hinaus. Irgendwie irre psychedelisch… Und mein Blick schweift weiter so umher in den Farben des Frühlings, saugt jedes in der Luft befindliche Molekül ganz bewusst auf und der Verstand versucht es zu analysieren. Und dann sehe ich mit meiner Wahrnehmung …