Alle Artikel mit dem Schlagwort: poetry slam

“In jeden Spiegel in den ich blicke, wieder ein Pantomime, der mir versucht ein Gesicht zu geben, welches ich verloren hab, vom Sandkasten ins Hier. Die Tage verstreichen und hinterlassen keine Spur denen man folgen könnte. Manchmal gibt es Tage an denen einfach so eine Lebensweisheit hinein schneit. Ob man will oder nicht, auf einen Sprung vorbei kommt und zwischen den Ohren hängen bleibt.” © grossraumdichten (Source: https://www.youtube.com/)

Zum Glücklichsein braucht es einen Willen.

“Ich hab lang überlegt, was es braucht. Während du vor dich hin schluchztest, weil du vom Leben gefickt wurdest, habe ich überlegt, was es braucht, um dich glücklich zu sehen. Was ist es, was dir fehlt? Was ist es, das es braucht? Du sagst, es fehlt dir an Begabung, es fehlt dir an Talent. Als Gott das Glück verteilt hat, hast du das verpennt und jetzt seist du verdammt dieses Leben zu führen und von deinem Dasein kann dich keiner befreien. Aber ich gab nicht auf. Und am nächsten Tag stand ich vor deinem Haus mit einem Knabenchor und sang Liebeslieder zu deinem Fenster empor. In der nächsten Nacht habe ich dich dann nach Paris gebracht. Wir sind über die Seine gegondelt und ich habe dir Sterne vom Himmel geangelt. Aber als ich deinen Geburtstagskuchen mit Liebe füllte, hat das genauso nichts gebracht wie mein Geschenk – eine rosarote Brille – und da war mir klar, was dir zum Glücklichsein fehlt: Der Wille.” Franziska Holzheimer

„Zum Glücklichsein braucht es einen Willen.“

“Ich hab lang überlegt, was es braucht. Während du vor dich hin schluchztest, weil du vom Leben gefickt wurdest, habe ich überlegt, was es braucht, um dich glücklich zu sehen. Was ist es, was dir fehlt? Was ist es, das es braucht? Du sagst, es fehlt dir an Begabung, es fehlt dir an Talent. Als Gott das Glück verteilt hat, hast du das verpennt und jetzt seist du verdammt dieses Leben zu führen und von deinem Dasein kann dich keiner befreien. Aber ich gab nicht auf. Und am nächsten Tag stand ich vor deinem Haus mit einem Knabenchor und sang Liebeslieder zu deinem Fenster empor. In der nächsten Nacht habe ich dich dann nach Paris gebracht. Wir sind über die Seine gegondelt und ich habe dir Sterne vom Himmel geangelt. Aber als ich deinen Geburtstagskuchen mit Liebe füllte, hat das genauso nichts gebracht wie mein Geschenk – eine rosarote Brille – und da war mir klar, was dir zum Glücklichsein fehlt: Der Wille.” — Franziska Holzheimer via dedosconpolvo