Alle Artikel mit dem Schlagwort: Medien

Lebe unabhängig – Bewusst ohne Drogen

Über die Wichtigkeit von suchtpräventiver Arbeit und die Förderung eines bewussten und verantwortungsvollen Umgangs mit Alltagsdrogen durch präventive Angebote im Rahmen des Projektes „Lebe unabhängig – Bewusst ohne Drogen“ Der Grundgedanke des Projektes Hinsichtlich der zu absolvierenden Facharbeit zum Abschluss meiner Erzieherausbildung, habe ich mich im Sommer 2017 für das Thema der Suchtprävention entschieden, da sich die Aufgabe der Förderung eines verantwortungsvollen und -bewussten Umgangs mit Alltagsdrogen als kontinuierliche Herausforderung auch in der pädagogischen Arbeit darstellt. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben heutzutage oftmals schon frühzeitig erste Kontakte und Erfahrungen mit mit dem Konsum von Genuss- und Rauschmitteln, welcher stets pädagogisch durch entsprechende Aufklärungsarbeit zu begleiten gilt. Um glücklich zu sein müssen Herausforderungen gelingen. Man kann sich sein „Lebenspaket“ nicht immer aussuchen, aber man kann sich bewusst für das Lebenskonzept „Glücklichsein“ entscheiden. Mathias Wald, Sprecher für Suchtprävention, Fulda 2017 Die Grundlage Betrachtet man sich explizit die Zahlen in Deutschland ist festzustellen, dass der Anstieg von Konsumenten illegaler Drogen, wie z.B. Crystal Meth und Cannabis, auch weiterhin ansteigt. Dem gegenüber steht fortwährend der hohe Stellenwert von …

„Drei Tage wach“ – Ein Dokumentarfilm über Partykultur und Drogenkonsum

Kokain, Ecstasy, (Meth-)Amphetamin oder LSD: Die als «Partydrogen« bezeichneten, meist illegalen Drogen werden inzwischen nicht nur innerhalb einer bestimmten Szene, sondern schicht-, alters- und geschlechterübergreifend konsumiert. Das Einnahmeausmaß unterscheidet sich individuell. Vom Gelegenheits- über den Alltags- bis hin zum Dauergebrauch sind die Formen des Konsums so vielfältig wie die Gelegenheiten, an denen dieser stattfindet. Drei Tage wach (Ausschnitt) from Medienprojekt Wuppertal on Vimeo. In dem Film werden junge Erwachsene bei ihrem Umgang mit Partydrogen begleitet. Dabei werden Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums thematisiert: Wann, wie und warum nutzen junge Menschen »Partydrogen«? Welche Komplikationen, Probleme und Folgen gehen mit dem Drogenkonsum einher? Welche Auswirkungen und Konflikte hat die regelmäßige Drogeneinnahme auf Beziehungen zu PartnerInnen, FreundInnen und der Familie? Wie verlaufen Ausstiegsversuche? Welche Möglichkeiten und Hilfen gibt es für Betroffene und Angehörige? Wie werden diese Hilfen erlebt? Während ein Teil der porträtierten Jugendlichen scheinbar »alles im Griff« hat, machen sich bei anderen negative Auswirkungen des Drogenmissbrauchs bemerkbar: Das Versagen in der Schule, der Verlust des Führerscheins oder auch eine stationäre Therapie sind die Folgen, denen …