Monate: Juli 2013

Worte sind mächtig.

Sie können verletzen, berühren, fesseln und Herzen öffnen. Freundliche Worte erwärmen uns. Sie holen uns aus Senken und lassen uns lachen. Sie können wahr sein, oder falsch. Sie können aber auch nur zur Wahrheit gemacht werden. Sie können begeistern, erzählen und überzeugen. Sie können aber auch zerstören, verletzen. Sie zeigen Gefühle. Sie können einen Streit hervorrufen. Ein falsches Wort und schon brennt die Welt. Sie können uns glücklich machen, ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Sie können uns aus tiefer Trauer holen. Oder Schmerz ausdrücken. Jedes neue Wort erweitert den Horizont. Jeder neuer Satz öffnet Türen in andere Welten. Sie zeigen neue Möglichkeiten, Perspektiven und Alternativen. Sie können als Waffen eingesetzt werden. Waffen, die mehr verletzen, als Pistolen oder Schwerter. Waffen, die tiefer schneiden und blutigere Wunden hinterlassen. Worte können Verlierer zu Gewinnern machen. Worte helfen uns, unserem Gegenüber etwas klar zu machen. Sie helfen uns, anderen zu zeigen, wie es uns geht, was uns bewegt, wie wir fühlen. Sie vereinfachen uns nicht nur den Alltag. Worte sind viel mehr. Denn Worte sind mächtig.

“In jeden Spiegel in den ich blicke, wieder ein Pantomime, der mir versucht ein Gesicht zu geben, welches ich verloren hab, vom Sandkasten ins Hier. Die Tage verstreichen und hinterlassen keine Spur denen man folgen könnte. Manchmal gibt es Tage an denen einfach so eine Lebensweisheit hinein schneit. Ob man will oder nicht, auf einen Sprung vorbei kommt und zwischen den Ohren hängen bleibt.” © grossraumdichten (Source: https://www.youtube.com/)