Monate: Oktober 2012

Man sollte die Schönheit erkennen. Die Schönheit des Lebens. Das alles vergänglich ist und man nur jeden Moment einmal hat. Es wird nie zwei die gleichen Momente geben. Du hast immer die Entscheidung, doch ob sie richtig oder falsch war, erfährst du erst im nachhinein und dann ist sie nicht mehr rückgängig zu machen. Also genieße und handle mit Herz, damit du nichts bereust. You are Beautiful.

Lebensfreude

Wenn du diese besitzt kannst du dich glücklich schätzen. Denn dann besitzt du die Fähigkeit dein ganzes Leben aus einer positiven Sicht zu sehen, die anderen Menschen verwährt bleibt. Mit positiver Sicht ist aber nicht unrealistisch gemeint, sondern Niederlagen und unerwartete Ereignisse als Chance zu sehen. Sich nicht unter kriegen zu lassen, auch wenn das Leben es manchmal nicht gut mit einem meint. Freue dich über die kleinen Dinge im Leben, ich sage dir, es macht wirklich glücklich. Ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen optimistischer zu sein und nicht immer alles im schlechtem Licht zu sehen und ich muss sagen, so ist das Leben viel schöner. Seitdem arbeite ich an mir. Ich versuche schlechte Eigenschaften zu bekämpfen und neue Sachen auszuprobieren, die ich schon immer mal machen wollte, wozu ich mich aber früher nie bewegen konnte… Auf dieser Welt gibt schon genug schlechte Emotionen, trage lieber bei die Welt ein wenig freundlicher zu machen und lebenswerter. (via y-like-why)

Lebenmalen

Uns kann keiner sagen, wer wir sind. Es kann keiner mit seinen Pinseln anmalen, in bunten, schönen Farben. Aber nunmal Farben die wir nicht selbst sind. Wir müssen unsere eigene Pinsel finden, grosse, kleine, lange, kurze, dicke, dünne, breite, schmale. Pinsel aus unterschiedlichem Holz harten, warmen, kalten, brüchigem, glänzendem, mattem. Kein Pinsel sieht aus, wie ein anderer. Wir finden sie, dann wenn wir nicht danach schauen, wir finden sie dort, an den Orten wo mehrere Schatten ineinander fallen und manchmal finden sie wir im gleissenden Licht eines winzigen, kleinen, zarten Glücksgefühl welches so hell klingt, so leise lacht. Auch müssen wir unsere Farben sammeln, in Bäumen, im Himmel, in der Sonne im Meer und Meeresschaum, wir finden sie im Sand zwischen unseren Zehen und im Nebel in dem wir die Gedanken loslassen. Wir finden sie im Herbstlaub und manchmal an den Lippen, einer fremden Frau die einem ein Lächeln schenkt. Manchmal hängen die Farben, ganz dickflüssig, schon fast gefroren am Wintermorgen und dann wieder, sind sie so flüssig wie Regentropfen die von Deinen Haarspitzen zu …

Und ich warte darauf, einem kleinen Mädchen zu begegnen, das recht hübsch sein muss und recht klug und voller Charme und heiter und ausruhend und treu und […] dann werde ich keins finden. Und so mache ich eintönig all den Colettes, den Paulettes, den Suzys, den Daisys, den Gabys den Hof, die in Serien produziert werden und mit denen man sich nach zwei Stunden langweilt. Sie sind Wartesäle. So ist das. Antoine de Saint-Exupéry via sweetxblasphemy